wunder

die schönheit
dieser und anderer momente
liegen versteckt in der gabe des staunens

das kindliche
wundern über unerforschte einmaligkeiten
machte uns zu piraten, ließ uns meere überqueeren

unsere blindheit
raubt uns sinn und stiehlt uns sinnlichkeit
denn leben beginnt dort, wo rationalität endet

sich neuentdecken
und abermals erfinden erfordert den mut
die selbst angelegten scheuklappen endlich abzulegen

fühlst du nicht
die magie der augenblicke, das wunder im jetzt
das bereit ist für dich, wenn du bereit bist, es zu bestaunen

©nataliebella, 31.10.15

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Ein Gedanke zu “wunder

  1. Pingback: herbstimpression #2 | easymusing

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